Einige Elemente auf SRF.ch funktionieren nur mit aktiviertem JavaScript.
SRF News App
Bei Google Play
In der App öffnen
Nato geht vorerst nicht auf Trump-Drohung ein
Wie war die Arbeit im Botschaftskeller, Herr Botschafter?
Können die Atom-Verhandlungen wieder aufgenommen werden?
Der Krieg in Nahost beschäftigt auch Schulen. Eine Geschichtsstunde in Bern zeigt, wie Jugendliche darüber diskutieren.
Wie geht es den Menschen im Iran nach zwei Wochen Krieg und Tausenden Luftangriffen? Ein Exil-Iraner berichtet.
Der Bundesrat hat zwei US-Gesuche abgelehnt und dreien zugestimmt. Diese stünden nicht im Zusammenhang mit dem Krieg.
Der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran geht in seine dritte Woche – sein Ausgang bleibt ungewiss, sagt ein Experte.
Hunderte Tote, Hunderttausende Vertriebene: Der nächste Krieg erfasst den Libanon. Wie viel kann ein Land ertragen?
US-Angriffe zerstören Militäranlagen auf Charg im Persischen Golf, die Ölinfrastruktur bleibt verschont – noch.
Iranische Kurden als Verbündete? Das erwägen die USA und Israel. Ein kurdischer Exil-Iraner zeigt sich zwiegespalten.
Zwischenbilanz an den Finanzmärkten zeigt: Der Ölpreis klettert zwar nach oben, der Crash an der Börse bleibt aber aus.
Bern fällt Grundsatzentscheid und sieht USA neu als Kriegspartei: Waffenexporte dürfen nicht mehr bewilligt werden.
Rund 900 Millionen Dollar pro Tag kostet der Einsatz im Iran. Der Krieg belastet das US-Budget massiv.
Die Welt schaut nicht mehr auf die Ukraine – und er kann seine Kriegskasse füllen: Es läuft gerade grossartig für Putin.
Analyse von David Nauer
Ukraine- und Russland-Korrespondent
Neue Hinweise belasten die USA bei der Bombardierung der Mädchenschule – Antworten auf die wichtigsten Fragen.
800'000 Menschen im Libanon sind vertrieben worden, die Situation präsentiert sich katastrophal und gefährlich.
Der Ölpreis steigt und steigt – damit wird auch Tanken in der Schweiz teurer. Auch Preise über 2 Franken sind möglich.
Der Ölmarkt spielt ob der iranischen Drohnenangriffe verrückt. Droht eine Krise? Antworten von Matthias Heim.
Bisher greifen die USA und Israel die Insel Charg im Persischen Golf nicht an – gerade, weil sie so wichtig ist.
Abdulaziz Alghashian erklärt, was die Golfstaaten von Trumps Krieg halten und ob der Iran mit Vergeltung rechnen muss.
Der Iran werde unter Mojtaba Khamenei die Linie von dessen getötetem Vaters fortsetzen, sagt der Botschafter in Bern.
Die fünf wichtigsten Antworten auf Ihre Fragen zum Iran-Krieg.
Eine Fachrunde hat von 10:00 bis 11:30 Uhr Ihre Fragen zum Iran-Krieg beantwortet.
Die Bombardierungen von Erdöldepots in den letzten Tagen bergen schwere Risiken für Ökosysteme und Bevölkerung.
Durch die Meerenge wird normalerweise viel Öl und Gas transportiert. Jetzt gibt es dort kaum noch Schiffsverkehr.
Trump kündigt an, der Krieg sei «bald» zu Ende. Es dürfte schwer sein, den Einsatz dann noch als Erfolg zu verkaufen.
Die Schweizer Wirtschaft gerät ins Stocken, wenn der Ölpreis hoch bleibt. Aber es gibt auch gute Nachrichten.
Experten des renommierten Londoner Strategieinstituts IISS ziehen eine Zwischenbilanz zum Krieg im Iran.
In den USA kam es am Wochenende landesweit zu Anti-Kriegs-Demonstrationen. Hunderte Menschen gingen auf die Strasse.
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei übernimmt sein Sohn die Macht. Er gilt als noch radikaler als sein Vater.
Iran greift inzwischen auch Ziele in den Golfstaaten an. Ein Nahostexperte erklärt, welche Strategie Teheran verfolgt.
Macron warnte Irans Präsidenten Massud Peseschkian davor, Frankreich ins Visier zu nehmen.
EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas zur Gefahr einer Ausweitung des Iran-Krieges und der Einigkeit der EU.
China verurteilt die US-Angriffe auf den Iran. Die Hintergründe erklärt die China-Expertin Simona Grano.
Satellitenbilder zeigen die Zerstörung durch die US-Luftschläge im Iran: von Chameneis Palast bis zur Atomanlage.
Der Iran-Krieg hat das Leiden im Gazastreifen verdrängt und macht die Lebensbedingungen noch schwieriger.
Als Nachbar des Irans ist die Türkei zu nahe dran, um sich ganz heraushalten zu können, sagt Journalist Thomas Seibert.
Der Stillstand in der Meerenge am Persischen Golf gefährdet rund einen Fünftel der weltweiten Öl- und LNG-Versorgung.
Die Luftangriffe gegen Iran werden in den USA unterschiedlich bewertet. Es gibt Lob. Aber auch scharfe Kritik an Trump.
Nach seiner Wahl versprach Trump, er wolle ein Präsident des Friedens sein. Nun befiehlt er Krieg und Machtwechsel.
Analyse von Pascal Weber
USA-Korrespondent
Die Revolutionsgarden drohen mit den «grössten militärischen Einsätzen der Geschichte ihrer Streitkräfte». Was ist dran?
Luftangriffe allein führten noch nie zu einem erfolgreichen Regimewechsel. Es bräuchte eine organisierte Opposition.
Der Iran stand bereits vor der Eskalation wirtschaftlich am Abgrund. Jetzt verschärft sich die Lage massiv.
Nach der Tötung Chameneis wird über seine Nachfolge spekuliert. Auch der Exil-Kronprinz bringt sich in Stellung.
Wegen des gesperrten Luftraums war ihr Abflug am Samstag zunächst nicht möglich, wie das Aussendepartement mitteilt.
Ali Chamenei führte den Iran fast vier Jahrzehnte. Am ersten Tag des Kriegs gegen Israel und die USA wurde er getötet.
Ajatollah Ali Chamenei ist tot. Das bestätigen mittlerweile auch iranische Staatsmedien.
Iran schränkt den Schiffsverkehr durch die Meerenge mit Angriffen auf Schiffe ein. Die Bedeutung ist enorm.
Ob er einen wahrscheinlichen militärischen Sieg für einen langfristigen politischen Gewinn nutzen kann, ist offen.